Willkommen bei ICW Kenya
ICW Kenya ist ein Projekt des Centers für internationale Studien und Entwicklungszusammenarbeit (CISE) und Know-How von ISTL.
Geleitet wird es von Heinz Strupler und Heini Ragaz.
Die Schule
Die Schule konnte dank Unterstützung von Einzelpersonen 1998 gegründet werden. Unterdessen sind bereits über 80 Personen in der Ausbildung. Das Interesse für einen Studienplatz am ICW ist sehr gross!
Geplant sind weitere regionale Studiencenter, auch in ländlichen Gebieten. Wir erhalten auch Anfragen aus Uganda, Zaire und Sudan.
Fakten
Vor Jahren galt Kenya als afrikanisches Vorzeigemodell von Demokratie und Fortschritt. Heute ist die Situation total anders. Das Volk verarmt. Korruption und Vetternwirtschaft sind an der Tagesordnung. Kriminalität, Bestechung und Bürgerkrieg untergraben die Moral des Volkes. Das wiederum führt zur Verslummung der Städte. Auch HIV/Aids hinterlässt ein Heer von Witwen und Waisenkindern.
Hilfe zur Selbsthilfe
Wir sehen unseren Auftrag darin, die einheimischen Pastoren und Gemeinden zu stärken, damit sie in der Lage sind, der evangelistischen und sozialen Verantwortung gerecht zu werden. Wir sehen unsere Hilfe in zwei Bereichen:
1. Praxisnahe, theologische Pastorenausbildung
2. Motivation und Ausbildung in sozialen Bereichen (Hilfe
zur Selbsthilfe), die auch den Schwächeren zugute kommt.
Der Ausbildungsstil
• ICW (Institute of Church growth and Worldmission) versucht den lokalen Gegebenheiten Rechnung zu tragen. Darum wird diese Schule von Einheimischen geleitet.
• Zweimal im Monat treffen sich die studenten für einige Tage im Studiencenter zum Unterricht, Studium und Gebet. Die meisten studenten stehen bereits in einem pastoralen Dienst, jedoch ohne theologische Ausbildung.
Das bewirkt ein Maximum an Lerneffekt und Tiefgang für die Gemeindearbeit. Mit nur Fr. 1.50 pro Tag ist es möglich, einem kenyanischen Pastor eine volle theologische Ausbildung zu ermöglichen, ohne dass er dabei sein Pastorat (Gemeinde) verlassen muss. Jesus sagt: „Machet zu Jüngern alle Völker“
Das ist einer der effektivsten Wege, einheimische Leiter zu fördern. Mit wenig Geld kann man viel bewirken. Die Pastoren müssen ihr Land nicht verlassen, und bleiben daher einheimische Missionare und sind kulturell in Afrika verwurzelt. Dadurch sind sie in der Lage, Jugendlichen, Kindern und Familien zu helfen und Hoffnung für deren Zukunft zu vermitteln. Bitte helfen Sie mit!
Die Ausbildung eines Afrikanischen Pastors kostet Fr. 1.50 im Tag. Es ist auch möglich, mehrere studenten oder nur eine Teilpatenschaft zu übernehmen.